Erfolgreicher Start für das 1. Asian Streetfood Festival in Düsseldorf

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Der würzige Duft von indischem Curry, süßem Chai-Tee und herzhaften scharfen Thai-Burgern lag am Wochenende in der Luft vor und im Düsseldorfer Stahlwerk. Dort fand zum ersten Mal das „Asian Streetfood Festival“ statt.

Pikantes Curry, scharfe Bürger oder süße Desserts, das 1. Asian Streetfood Festival im Düsseldorfer Stahlwerk bot für jeden Geschmack etwas. – Foto: C. Hötzendorer

„Wir hatten nur vier Wochen Vorbereitungszeit. Das war schon ein Risiko, zumal wir nicht wussten, ob wir wirklich genug Anbieter für unsere Idee begeistern können“, erinnert sich Organisator Kevin Friedrichs. Gemeinsam mit Thimo Diener, zieht der Krefelder eine positive Bilanz. Die beiden hatten ihr Marketing ganz auf die sozialen Netzwerke gestützt. „Schon in den ersten zwei Stunden am Samstag, hatten wir bereits über 250 Gäste auf dem Gelände“, freut sich  Thimo Diener.

Davon, dass parallel im PostPost (dem ehemaligen Gelände der Post) ebenfalls ein Streetfood Festival lockte, war im Stahlwerk nichts zu spüren. Der Besucherstrom zwischen den Wagen und Ständen riss nicht ab.

Streetfood liegt im Trend

Streetfood liegt eindeutig im Trend und ein thematisch ausgerichtetes Festival mit Angeboten aus der Heimat der Straßenküche, begeistert besonders ein junges Publikum. „Das musst du unbedingt probieren.“ Eine Besucherin zeigt auf eine Art Crépes auf chinesische Art, das mit kleinen Fleischspießchen gereicht wird. Ihr Begleiter hat sich für die japanische Variante des Reibepfannkuchens entschieden. „Wir verwenden dazu ein Grundrezept aus Reis und Spitzkohl mit verschiedenen Toppings“, verrät der Koch, der gemeinsam mit seiner japanischen Kollegin aus Holland angereist ist.

Gerolltes Eis

In gerade einmal vier Wochen stellten Kevin Friedrichs und Thimo Diener das Asian Streetfood Festival auf die Beine. – Foto: C. Hötzendorfer

Drei Stände weiter bestaunen die Besucher gerolltes Eis. „Es wird auf einer minus 30°C kalten Platte zuerst klein gehackt, dann glatt gestrichen und schließlich gerollt“, zählt Max Mill von „Zuckerschnute“ die einzelnen Arbeitsschritte bis zum kühlen Genuss auf. Hier ist der Name Programm: lecker, außergewöhnlich und vor allem süß.

24 Stände vor und im Stahlwerk ließen kaum einen Wunsch offen. Ob libanesische Vorspeisen, pakistanische Samosas, vietnamesische Spezialitäten oder Pikantes aus Japan und China. Die asiatische Küche bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas. „Wenn es gut läuft“, wollen wir das „Asian Streetfood Festival“ fest in Düsseldorf etablieren. Wir dachten an eine Veranstaltung pro Quartal“, wagt Kevin Friedrichs einen Blick in die Zukunft.

Claudia Hötzendorfer

 

Weitere Infos: http://asian-streetfoodfestival.de/

 

 

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